Downtown L … n‘ stuff


Bevor ich, wie der Titel verspricht, ein paar Eindrücke von Downtown Lancaster präsentiere, muß ich noch drei Bilder aus der Nähe meines Viertels, Greenfield Estates, loswerden.

Hier ein Blick auf eine der Zufahrten zu meiner Häuserzeile, den Garden Apartments.

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Gleich dahinter scheint auf den ersten Blick die Welt zu Ende zu sein. Das Stopschild könnte ja auch bedeuten: Bloß nicht weitergehen, du fällst sonst vom Rand! 😉

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Aber tatsächlich geht’s dahinter weiter. Man kommt in ausschweifende Farmländereien, die meistens (ursprünglich deutsch-stämmigen) Amish People gehören. Diese sind trotz ihrer Zurückgezogenheit durchaus Teil der Community und bieten ihre Produkte zum Verkauf an. Und wer mit der englischen bzw. in dem speziellen Fall amerikanischen Aussprache vertraut ist, versteht auch ganz fix, wie die Jungs auf die merkwürdige Schreibweise des wohl „deutschesten“ Gemüse kommen. 🙂

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So, und da der Titel meines Beitrags ja eigentlich auf eine ganz andere Ecke von Lancaster hindeutet, kommen jetzt noch die angekündigten Bilder aus der Innenstadt.

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Noch eine Gegend, wo Downtown in die äußeren Wohnviertel übergeht.

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Und weiter draußen werden die Patios wieder etwas größer…

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Wettermäßig hat heute das typische Pennsylvania-Sommerklima zugeschlagen. Den ganzen Vormittag hat’s noch geregnet. Diese Feuchtigkeit hat sich am Nachmittag mit den hier zur Zeit üblichen 35 Grad C zu einer richtig dunstigen Schwüle verbunden. Puhh, ganz schön drückend. Man kann sich gar nicht vorstellen, daß es in spätestens 6 Wochen schlagartig sibirisch kalt werden soll…
Und jetzt zur Sekunde sieht’s draußen gerade so aus, als würde die Welt untergehen. Dicke Wolken und ein mächtiger Sturm sind aufgezogen.

Was noch? Achja, ich hab gestern eins der hiesigen Kinos heimgesucht. Toll, wenn alle Filme „in Originalsprache“ laufen… 😉 Da hab ich in Hildesheim und Hannover ja manchmal wenig Auswahl.

Als neue Lieblingsplätzchen für die lazy weekends hab ich auch bereits einige Orte ausgemacht und fest in die Navi eingespeichert: Chestnut Hill Cafe sowie Prince Street Cafe sollten mir an solchen Tagen alles bieten, was lebensnotwendig ist: leckere Lattes, Muffins und kostenlosen WiFi-Zugang. 🙂

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Morgen geht’s wieder an den Schreibtisch. Bis Dienstag dauert’s wohl noch mindestens, bis meine Luftfracht zugestellt wird. Aber dann kann ich mit Arbeiten richtig durchstarten – jawoll. 🙂

2 Gedanken zu “Downtown L … n‘ stuff”

  1. Hallo Marco,
    schön von Dir und Deinen Eindrücken zu lesen. Mir selbst kommt diese Zeit auch immer noch so vertraut vor, doch langsam verblassen die Details, wie es ‚da drüben‘ wirklich so alles war. Grüsse Dave und Mike von mir!

    Geniesse die Zeit und halt‘ uns auf dem Laufenden!!

    Michael

  2. Hi Marco,

    schön zu hören, daß Du gut angekommen bist und Dir Deine
    neue „Lebensabschnittsheimat“ gefällt!
    Das Auto ist echt cool und was den Benzinverbrauch angeht, nun die Spritpreise dürften in USA doch nach wievor bezahlbar sein, oder? Ich habe jedenfalls Ende 2000 einen fast leeren Tank noch für $15 vollbekommen.
    Ich bin sehr gespannt weiterhin auf Deinem Blog von Deinen Erlebnissen zu lesen (und zu kommentieren)! 😉

    Viele Grüße,
    Stefan

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