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	<title>Wales 2026 Archive - blog.boltz-online.com</title>
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		<title>Da steht ein Pferd auf dem Pfad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 19:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wales 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder besser derer gleich vier wie hier ganz oben auf dem Sugar Loaf. Scheinen Gefallen zu finden an der Höhenluft.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder besser derer gleich vier wie hier ganz oben auf dem Sugar Loaf. Scheinen Gefallen zu finden an der Höhenluft.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_184929.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_184929-1024x602.jpg" width="550"></a></p>
<p>Sie haben meinen Weg nicht gekreuzt &#8211; oder eher nicht blockiert. Aber nicht jeder Wanderer wollte sich auf dem engen Pfad so ohne Weiteres an ihnen vorbeischieben, wie man sehen kann. Wegbewegt haben sie sich auch nur nach eigener Regie und wenn der Berg rief.<br />
Freilaufende Schafe und Pferde begegnen mir hier in Wales beim Wandern tatsächlich regelmäßig. Das sind sogar regelrechte Bergsteiger, wie man an den vieren sehen kann. Es sind allerdings keine echten Wildtiere (auch wenn es die noch geben soll), sondern lediglich Freiläufer, die durchaus jemandem gehören und der regelmäßig nach ihnen sieht. Aber wie man sieht &#8211; der Berg gehört ihnen.</p>
<p>Shwmae! Lass uns heute einen ordentlichen Mynydd finden! Hah, da kann man das Filmwissen schon gleich mit dem ersten Blog-Eintrag testen. Ist hier in Wales regelrechte Folklore, die Sache mit den Bergen, die welche sein müssen und auf gar keinen Fall nur Hügel. Aber ich kann versichern &#8211; hoch genug sind sie, so dass man am Abend weiß, was man getan hat.</p>
<p>Ich bin seit ein paar Tagen in den Brecon Beacons unterwegs und hab besagte erste Berge(!) auch schon erklommen. Wirklich eine sehr schöne Landschaft. Vom Skirrid, vom Blorenge und vom Sugar Loaf war die Aussicht ganz prächtig.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/08/20260806_175538.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/08/20260806_175538-1024x461.jpg" width="550"></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_190338.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_190338-1024x322.jpg" width="550"></a></p>
<p>Das Äquivalent der Gipfelkreuze sind hier die Trig Stones oder Triangulationspunkte. Bisher standen sie markant auf allen Gipfeln.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/08/20260805_110300.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/08/20260805_110300-1024x577.jpg" width="550"></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_125443.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium" src="/wp-content/uploads/2026/08/20260807_125443-1024x577.jpg" width="550"></a></p>
<p>Dass hier trotz der vielen walisischen Namen und Bezeichnungen bisher alle Leute ausnahmslos Englisch sprechen, ist eine echte Hilfe. Ich versuche mich immer schon in den Originalnamen. Die Aussprache ist aber eine Herausforderung, zumal manchmal wenig bis nichts an die englischen Worte erinnert. Oder wer wäre darauf gekommen, dass der Sugar Loaf auf Walisisch Pen y Fal heisst. Immerhin beim Skirrid kann man es erahnen: Ysgyryd Fawr.<br />
Somit übe ich mal weiter meine Vokabeln. Siehe mein Ausspruch von weiter oben: Shwmae ist sozusagen ein walisisches Hallo. Mynydd ist der Berg. Und wer jetzt noch weiß, welchen Film ich meine, postet es in den Kommentaren.</p>
<p>Als nächstes geht&#8217;s zum Crug Hywel. Bis morgen früh hab ich die Aussprache drauf.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Marco</p>
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